Eine Kri­se wird als ein exis­ten­zi­ell bedroh­li­ches Ereig­nis defi­niert. Die­ses kann jeden Men­schen tref­fen und tritt meist uner­war­tet auf. Eine Lebens­kri­se kann bei kri­ti­schen Lebens­er­eig­nis­sen auf­tre­ten, bei­spiels­wei­se nach einer plötz­li­chen Tren­nung, den Ver­lust des Arbeits­plat­zes, eines Unfalls/Krankheit oder gar eines Todes­falls. Die dabei ent­ste­hen­den nega­ti­ven Gefüh­le bewir­ken, dass man sich hilf­los und macht­los fühlt. Die­ses Gefühl des „Aus­ge­lie­fert­seins“ kann in eine aku­te Belas­tungs­re­ak­ti­on, eine Anpas­sungs­stö­rung, oder, in sehr schwe­ren Fäl­len, sogar in eine post­trau­ma­ti­sche Belas­tungs­stö­rung (PTBS) mün­den. Dabei kön­nen Fami­lie und Freun­de oft nur bedingt hel­fen oder füh­len sich mit der Situa­ti­on über­for­dert. Als außen­ste­hen­de Per­son kann ich Ihnen in solch einer aku­ten Kri­sen­si­tua­ti­on kurz­fris­tig in einem geschütz­ten Rah­men zur Sei­te ste­hen, dabei hel­fen eine Struk­tur in das „Cha­os“ zu brin­gen, mit Ihnen gemein­sam Bewäl­ti­gungs- und Lösungs­mög­lich­kei­ten erar­bei­ten und Ihre per­sön­li­chen Res­sour­cen zu aktivieren.

Eine Kri­se wird als ein exis­ten­zi­ell bedroh­li­ches Ereig­nis defi­niert. Die­ses kann jeden Men­schen tref­fen und tritt meist uner­war­tet auf. Eine Lebens­kri­se kann bei kri­ti­schen Lebens­er­eig­nis­sen auf­tre­ten, bei­spiels­wei­se nach einer plötz­li­chen Tren­nung, den Ver­lust des Arbeits­plat­zes, eines Unfalls/Krankheit oder gar eines Todes­falls. Die dabei ent­ste­hen­den nega­ti­ven Gefüh­le bewir­ken, dass man sich hilf­los und macht­los fühlt. Die­ses Gefühl des „Aus­ge­lie­fert­seins“ kann in eine aku­te Belas­tungs­re­ak­ti­on, eine Anpassungsstörung,

oder, in sehr schwe­ren Fäl­len, sogar in eine post­trau­ma­ti­sche Belas­tungs­stö­rung (PTBS) mün­den. Dabei kön­nen Fami­lie und Freun­de oft nur bedingt hel­fen oder füh­len sich mit der Situa­ti­on über­for­dert. Als außen­ste­hen­de Per­son kann ich Ihnen in solch einer aku­ten Kri­sen­si­tua­ti­on kurz­fris­tig in einem geschütz­ten Rah­men zur Sei­te ste­hen, dabei hel­fen eine Struk­tur in das „Cha­os“ zu brin­gen, mit Ihnen gemein­sam Bewäl­ti­gungs- und Lösungs­mög­lich­kei­ten erar­bei­ten und Ihre per­sön­li­chen Res­sour­cen zu aktivieren.